Freitreppe am Husemannplatz

Bochum Justiz- und Telekomgelände – Man stelle sich folgendes vor: Wo sich heute noch das Amtsgericht befindet, steigt eine 90m breite und 95m lange Freitreppe auf, die die gesamte Westseite des Husemannplatz einnimmt und über die man auf das Dach der neuen Bebbauung aufsteigen kann, um in 20m Höhe über die Stadt zu blicken (Konzept ähnlich: Oper in Oslo: http://www.paul-philipp.com/blog/uploaded_images/DSCF6309-735490.JPG). Weiterlesen

Gesucht: Mutige Politik im Ruhrgebiet

Ruhrgebiet – Immer wieder stellt sich die Frage, wieso es den Städten und Kommunen im Ruhrgebiet nicht gelingt eine gemeinsame und effiziente Infrastruktur z.B. im ÖPNV, in Kunst und Kultur oder bei der städtischen Versorgung zu entwickeln, die dem Raum als ganzes gerecht wird und nicht nur die regionalen Kirchtürme der einzelnen Kommunen im Auge hat.

Oft wurde bereits festgestellt, dass es für die einzelnen Bereiche an gemeinsamen übergeordneten Infrastrukturorganisationen oder -gremien fehlt, die für das gesamte Ruhrgebiet planen, anstatt das 20 und mehr kommunale Unternehmen bei ihren Planung jeweils primär nur ihr eigenes Versorgungsgebiet betrachten. In den Rathäusern werden nicht die erforderlichen Entscheidungen getroffen, die eigentlich zu den genannten Strukturen hinführen müssten, im Gegenteil hier hat immer noch Kirchturmdenken Priorität. Die eigentliche Ursache dieses Übels liegt in der Art der Entscheidungsfindung in den Rathäusern. Diese geht grundlegend fehl. Weiterlesen

Macht statt Argumenten – Politische Kultur in Bochum

Bochum – Ein Rückblick des BÜRGERBEGEHRENS MUSIKZENTRUM BOCHUM auf die politischen Diskussion zum Bochumer Musikzentrum.

Alles nahm seinen Ausgang mit dem unsäglichen Kommentar des Kulturdezernenten Michael Townsend zum Artikel zu der originellen Aktion der Borgholz-Schule „Stuhlpaten für Schule oder Symphonie?“ (1).

„Wenn ich auch nur den Hauch einer Chance sähe, dass in dieser Frage eine sachliche Diskussion mit den Gegnern des Projekts zustande käme, …“ Weiterlesen